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Von den 8 gepflanzten, kleinen Kürbissen haben sich 5 gegen Witterung und Nacktschnecken behauptet und sind bereit für weiteres Wachstum. Einige haben bereits erste Knospen hervorgebracht.

Schneckenkorn zum Schutz der Kürbisblüten

Damit die Knospen sich vernünftig entwickeln können und die Blüten dann nicht sofort wieder von Schnecken aufgefressen werden, habe ich das Kürbisbeet außen einmal mit Schneckenkorn umrandet. Dieses Mittel ist natürlich ungefährlich für Hunde, Katzen und Bienen und es sorgt dafür, dass das Beet nicht voller Schleim und toter Schnecken ist.

Nun wird es spannend: Mal schauen wie schnell wie viele Blüten wachsen und ob auch genug weibliche Blüten dabei sind. Diese werden ja benötigt, damit daraus ein Kürbis wachsen kann. Wobei natürlich auch im richtigen Zeitpunkt männliche Blüten vorhanden sein müssen und die Bienen, Hummeln, Wespen etc. auch fleißig ihren Dienst verrichten müssen. Eine schöne, schnell verständliche Übersicht, habe ich bei Urban Roots gefunden.

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